Blade.org - fruchtbares Ökosystem lässt Innovationen sprießen
Jüngst feierte Blade.org, die weltweit aktive Community für offene, Blade-basierte Lösungen einjähriges Bestehen. Gründe für Partylaune gab es mehr als genug: Weltweite Global-Venture-Firmen haben in den letzten zwei Jahren über eine Milliarde Dollar investiert, um Firmen zu finanzieren, die neue Technologien und Lösungen für einfacheres Business-Computing mit Blade-Servern entwickeln - darunter Namen wie Walden International, USVP, Accell, Austin Ventures, Mayfield und andere. Aber nicht nur das -Anlass zur Freude gibt auch die positive Marktentwicklung des Blade-Segments. Unter den Servern verzeichnen Blades das stärkste Wachstum: bis 2010 wird ein Marktvolumen von 11 Milliarden US-Dollar nach Umsatz vorhergesagt.
Erfolgsgeschichte Ökosystem
Die Zahlen bestätigen die Erfolgsgeschichte der Blade.org, die im Jahre
2006 gemeinsam von den Technologieunternehmen Blade Network Technologies,
Brocade, Citrix, IBM, Intel, NetXen, Nortel und VMware gegündet wurde.
Seither ist das Ökosystem rund um das Blade Chassis stetig gewachsen und
hat sich als äußerst fruchtbarer Nährboden für Innovationen rund um die
Blade-Technologie erwiesen: So zählt die Community bereits nach einem Jahr
über 100 Technologiefirmen, die an der Entwicklung der
Blade-Server-Plattform mitarbeiten und das Angebot für Kunden stetig um
Technologien wie Special-Purpose-Blade-Server, Interconnect-Technologien,
Management-Tools und Branchenlösungen bereichern.
Ihre Vorteile als Blade.org Mitglied
Der große Vorteil einer Mitgliedschaft bei Blade.org liegt für ein
Unternehmen darin, dass diese Community das Epizentrum der gesamten
Blade-Technologie bildet. Dies bietet den Mitgliedern die einmalige Chance,
ihre Blade-Innovationen gemeinsam mit starken Partnern und echten
Branchengrößen vor den wichtigsten Industrieentscheidern zu präsentieren
und dabei das eigene Ökosystem entscheidend zu erweitern. Zugang zu
verkaufsunterstützenden Materialien, die prominente Präsentation im
Internet, Testmöglichkeiten, weitreichende Vernetzungsmöglichkeiten und die
Mitarbeit in einem der Blade.org-Kommitees eröffnen zudem weitere konkrete
Vorzüge.
Technologie mit Zukunft
Seinen Ursprung hatte die Organisation in der Offenlegung der
Blade-Spezifikationen durch IBM und Intel im Jahr 2004. Dies machten sich
seither viele Hardware- und Softwareanbieter, Entwickler,
Distributionspartner und Nutzer weltweit zunutze, um eigene Ideen mit der
Blade-Plattform zu verwirklichen. Und ganz im Sinne des Schneeballeffekts
werden es immer mehr, denn auch die oben genannten Venture Capitalists,
Start-ups und Netzwerkunternehmen haben erkannt, dass diese Technologie
wesentliche Zukunftsthemen abdeckt, wie die Ersparnis von Platz, Energie
und Equipmentkosten im Rechenzentrum oder die Vereinfachung des Business
Computings und damit größere Agilität im globalen Markt.
Besonders hoch ist der Beitrag der Blade-Technologie zum Beispiel in den
Bereichen Sicherheitstechnologien sowohl für Videoüberwachung als auch für
Cyber Security Protection sowie Verschlüsselung, Identity Management und
Anti Virus bzw. Anti Spam, ebenso wie für das Management wachsender
Computing-Anforderungen durch Virtualisierung und vor allem im Bereich
Energie- und Kühlung. Vor allem durch die gesteigerte Computing-Dichte
bringt hier ein BladeCenter signifikant mehr Leistung pro Watt - ein
bedeutender Vorteil, wenn 24 bis 40 Prozent der Betriebskosten eines
Rechenzentrums für die Energie aufgewendet werden müssen.
Kompakt, skalierbar und leistungsstark
Hier kommen die speziellen Vorteile der Blade-Technologie zum Tragen: Als
Blade-Server wird eine spezielle, besonders flache Bauform von Hosts
bezeichnet. Mehrere dieser Blades sind neben- oder übereinander in einem
Chassis, dem BladeCentre, angeordnet. Sie werden in sogenannte Slots
eingeschoben und sind dann automatisch mit der Backplane des
Baugruppenträgers verbunden. Der Vorteil liegt in der kompakten Bauweise,
der hohen Leistungsdichte, der Skalierbarkeit und Flexibilität sowie der
einfacheren Verkabelung mit wesentlich geringerem Kabelaufwand und der
schnellen und einfachen Wartung. Hinzu kommt ein vereinfachtes Handling
durch Management-Software.
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